Tiere als Spiegel

Unsere Tiere teilen mit uns unseren Alltag.
Sie wissen um unseren Tagesablauf, unsere Lebensgewohnheiten und unsere Gefühle.

Sie gehen oft sehr intensive Beziehungen ein, die einen symbiotischen Charakter haben.
Natürlich übernehmen sie dann auch unsere Verhaltensweisen.

Sind wir als Halter vorsichtig oder gar ängstlich finden wir diese Züge oft auch bei unseren Tieren.
Meist fällt es uns leichter, sie beim Tier zu erkennen, oft tut es dem Halter leid, dieses Verhalten bei seinem Weggefährten zu sehen.

Das ist ein Impuls für beide sich zu entwickeln, denn nichts anderes ist die Bewusstwerdung: das Erkennen.

Wir als Halter arbeiten mit den Beschwerden, wir versuche es mit Erziehungsmaßnahmen wie Gewöhnung, Bachblüten, homöopathischen Mittel, Selbsterkenntnis, Geduld oder der Kinesiologoie.
Auf dem Weg zur Erlösung arbeiten wir nicht nur mit und am Tier sondern auch an uns.

Mit unseren Tieren können wir, wenn wir bereit sind den Weg zu gehen, nach und nach unsere eigen SELBSTLIEBE entwickeln.


Dagmar Mönnig
05262-995795
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